Grundschule Langenweddingen

Konzept Grundschule Langenweddingen

Pädagogisches Konzept der Grundschule Langenweddingen

"Bewegte Grundschule" mit dem Ziel der ganzheitlichen Gesundheitserziehung

Wir sind eine zertifizierte "Gesunde Grundschule" seit dem 25.5.2011.
Am 16.7.2014 erfolgte die erfolgreiche Rezertifizierung "Gesunde Grundschule" für weitere drei Jahre.
Am 11.12.2014 erhielt die Grundschule den Titel „Handball-Grundschule“

Das Konzept zum downloaden (PDF): Konzept Grundschule Langenweddingen

Vorwort

Jede Schule hat ihr eigenes Konzept, das durch die curricularen Vorgaben exakt determiniert ist. Dieses Konzept wird während des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses entwickelt und immer weiter vervollkommnet. Ausschlaggebend für die Entwicklung und die Umsetzung eines Schulkonzeptes ist die Summe aller Aktivitäten, Verhaltensweisen und Gegebenheiten, die an der Schule wirksam sind oder die von der Schule ausgehen. Schulkonzepte ergeben sich oftmals auch aus bewusst gepflegter Tradition oder aber auch aus bewusst organisierten Schwerpunktsetzungen.

Unsere Grundschule arbeitet auf der Grundlage des pädagogischen Konzeptes der "Bewegten Grundschule" mit dem Ziel der ganzheitlichen Gesundheitserziehung.

Was beinhaltet dieses Konzept und welche Formen seiner Umsetzung haben wir für unsere Grundschule gewählt?

"Traditionelle" Schule versteht sich als eine sogenannte "Sitzschule". Jedoch stellt Bewegung ein natürliches Grundbedürfnis des Menschen dar. Aber gerade im Kindesalter erfüllt Bewegung eine nicht zu unterschätzende explorative Funktion, deren enormes Potenzial gerade für den Wissenserwerb, für die Wissensanwendung und für das Training erworbenen Wissens nicht unterschätzt werden darf. Je mehr Sinne während eines Lernprozesses angesprochen werden, desto besser werden vermittelte Informationen aufgenommen, verarbeitet und gespeichert.

Außerdem ist es wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegung die Durchblutung der Rezeptoren und des Gehirnes verbessert und die Leistungsfähigkeit des Menschen erhöht. Schule soll nicht nur Lernort, sondern auch Lebens- und Erfahrungsort für die Schüler sein. Deshalb wollen wir unsere Schule neben einem attraktiven Lernort auch zu einer Stätte gestalten, wo die Kinder sich wohlfühlen sollen und wo ihnen auf einer ganzheitlichen Ebene Erfahrungsmöglichkeiten angeboten werden. Mit der Etablierung des pädagogischen Konzeptes der "Bewegten Schule" soll ein Rahmen geschaffen werden, der alle Bereiche des schulischen Lebens berührt.

Aktualisiert im Mai 2013

"Bewegtes Lernen — Gesunde Grundschule" im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitserziehung

Die Leitidee unseres pädagogischen Konzeptes ist es, Kinder auf den Weg zu bringen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sie zu bewusster Lern- und Lebenshaltung anzuleiten, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden zum Ziel hat. Schule in Bewegung zu bringen bedeutet für uns, den Schulalltag (um-)zuprägen.

  1. Bewegte Schule bedeutet nicht einfach nur, den Kindern mehr Bewegung im sportpädagogischen Sinne zuzugestehen.
  2. Bewegte Schule bedeutet viel mehr als nur eine verstärkte körperliche Aktivität.
  3. Bewegte Schule aktiviert Bewegung von innen heraus, Bewegung in den Schulalltag zu bringen.
  4. Bewegung für alle setzt Bewegung des Einzelnen voraus.
  5. Bewegung bedeutet Bewusstheit im Umgang mit Bewegung.
  6. Bewegung ist Bestandteil einer körperlichen und seelischen Hygiene und Pflege des eigenen Körpers.
  7. Unsere Schule in Bewegung zu bringen heißt für alle Beteiligten, unserer Schule ein neues Bild zu geben
  8. Dabei geht es um folgende Ansatzpunkte:
    • kindgerechte Rhythmisierung des Unterrichtes
    • lehrergerechte Rhythmisierung des Unterrichtes
    • bewegtes Lernen
    • selbsttätiges Lernen
    • bewegte Pausen
    • bewegte und beteiligende Organisationsstrukturen
    • Öffnung der Schule nach außen
    • vernetztes und vernetzendes Denken (Ganzheitlichkeit nicht nur curricular, sondern auch öffnend)
  9. Somit geht es bei Bewegung im Sinne einer "Bewegten Grundschule mit ganzheitlicher Gesundheitserziehung" neben der Veränderung der physikalischen Kraft auch um Veränderung von Unterrichtsinhalten, Unterrichtsmethoden, Schulorganisation und des Lernraumes und Lebensraumes Schule.

Wie geht "Bewegte Schule mit ganzheitlicher Gesundheitserziehung"?

Ausgangspunkt für die Betrachtung dieser Problematik sind die folgenden drei Fragen:

  1. Wie kann Lernen durch Bewegung und bewegungsbegleitende Aktivitäten für alle Beteiligten wirkungsvoll gelingen?
  2. Wie können die Rahmenbedingungen unserer Schule dazu beitragen, Bewegung zuzulassen und sie fordern und fördern?
  3. Wie lassen sich förderliche Bedingungen für eine bewegte Schule in die Schulorganisation einbinden?

Unsere Schule — Ein gesundes Haus der Bewegung

Handlungsmaxime unseres Pädagogischen Konzeptes

Hausaufgaben

Abbau von Ängsten

Umgang mit der Natur

Selbstständigkeit

 

Drang nach Bewegung

Eingangsphase

Rücksicht

 

Bewerten und benoten

Eltern

Weiterentwicklung

Entfaltung der Persönlichkeit

Gesunde Grundschule

Umgang miteinander

Neugier wecken

Gewalt "Nein danke"

Gesundes Lernen im Schulalltag

Bewegung

Bewegung kommt neben dem Sportunterricht vor allem in den Bewegungspausen im Freien und im bewegten Unterricht zum Zug. Durch neue Unterrichtsmethoden wie Werkstattarbeit, Stationen lernen und Projektarbeit ist kein Absitzen im 45-Minuten-Takt mehr gegeben. Zudem planen die Lehrer bewusst kurze Bewegungs- und Entspannungsübungen in den Unterricht mit ein.

Um dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder zu entsprechen, bietet die Schule zusätzliche Sportangebote an (AG Fitness, AG Yoga, AG Tanz). Auch im Schulhort ist ein ergiebiges Bewegungsangebot an der frischen Luft täglicher Bestandteil des Nachmittagsprogramms.

Wasser

Dem Element Wasser kommt im Sachkundeunterricht und in der Gesundheitserziehung besondere Bedeutung zu. Als Vermittler natürlicher Reize steigert es nachweislich die Leistungsfähigkeit, regt die Abwehrkräfte an und verbessert das Körperbewusstsein. An unserer Schule gibt es seit dem 23. Mai 2013 einen Trinkbrunnen. Somit stellen wir den Schülern neben der Schulmilch auch ständig frisches Trinkwasser zur Verfügung.

Gesundheit durch Leben im Einklang mit der Natur

Einklang mit der Natur bedeutet sie zu (er-)kennen, zu erforschen und zu pflegen. Mit manch interessantem Projekt verschaffen sich die Schüler Zugang zur Natur. Bereits im vergangenen Schuljahr erhielt unsere Schule ein Insektenhotel, dem noch ein weiteres folgen sollte. Weiterhin konnten wir den Schülern einen Fußfühlpfad zur Erprobung ihrer sensorischen Gegebenheiten übergeben. Somit konnten mit Unterstützung der Eltern und des Fördervereins viele Beiträge zur Gesundheit durch Leben im Einklang mit der Natur beleistet werden. Im Sachkundeunterricht oder in der AG Schulgarten ist die Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Apotheke denkbar.

In zusätzlichen Angeboten könnten auch Wildkräuter in freier Natur gesammelt und aufbereitet werden. Bei der Herstellung von Ölen, Essigen, Salben, Tees und Kräutersalz können Kenntnisse angewandt und besonders die Sinne Riechen und Schmecken geschult werden. Die von den Kindern im Schulgarten angebauten und geernteten Kräuter können ihre Verwendung bei der Zubereitung des gesunden Frühstücks, als Beilagen zur Mittagsversorgung und bei der Zubereitung von frischen Tees finden, die von den Schülern probiert werden können. Geführte Kräuterwanderungen für Schüler, Personal und Eltern dienen zur Wissensvertiefung und fördern den Gemeinschaftssinn.

Gesundheit durch bewusste Ernährung

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist trotz medialer Aufklärung für viele Kinder und ihre Eltern nicht selbstverständlich. Jede Klasse bereitet daher einmal im Schuljahr ein gesundes Frühstück für alle Schüler der Schule vor, das dann auch inhaltlich zelebriert wird. Hier lernen die Kinder, sich ihr Müsli selbst zusammenzustellen oder eine "Coole Schnitte" gesund zu belegen. Außerdem finden die Kinder hier die im Schulgarten geernteten Früchte ihrer Arbeit wieder. Das gelenkte Frühstück könnte über Gelder von Papiersammlungen und anderer Möglichkeiten finanziert werden und sollte für die Schüler kostenfrei oder mit niedrigen Kosten verbunden sein.

An den anderen Schultagen übernehmen die Eltern die Verantwortung für das gesunde Frühstück ihrer Kinder. Um gerade die Eltern für das Thema Ernährung zu sensibilisieren, bietet sich die Durchführung von thematischen Elternversammlungen und Elterngesprächen an. Das Angebot zur Mittagsmahlzeit nutzen derzeit ca. 85 % der Schüler.

Lebensordnung in der Schule

Ein geregelter Lebensablauf mit Ritualen (Montagskreis, Morgenkreis, gemeinsames Singen) hilft den Kindern dabei, sich in ihrem Leben zu orientieren. Sie lernen, sich in die Gemeinschaft einzubringen, Absprachen zu akzeptieren und Regeln einzuhalten. Akzeptanz, Höflichkeit und ein freundlicher und verständnisvoller Umgang miteinander macht die Schule zu einem Ort des Wohlfühlens.

Ein gesunder Wechsel von Anstrengungs- und Entspannungsphasen, die Schaffung eines gesunden Raumklimas sowie die Steigerung des Selbstwertgefühls eines jeden Schülers durch Ermutigung, Vertrauen, Lob und Anerkennung liegt den Lehrern dabei besonders am Herzen. Die zusätzliche Vermittlung von Entspannungstechniken wie Kinderyoga und Meditation helfen den Kinder bei der Stressbewältigung und bieten einen weiteren Ansatzpunkt zur Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern.

Für die konfliktfreie Gewaltlösung an der Schule wurden Streitschlichter ausgebildet. Daneben werden die Kinder zu sinnvoller Freizeitgestaltung in der Schule angeregt. Zum Beispiel: Massagen, Fantasiereisen, Bücherei/Leseecke, Spiel und Basteln (AG Holz), Bewegung, bewusster Medienkonsum, Naturerkundungen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl an der Grundschule Langenweddingen wächst nicht zuletzt durch gemeinsam erlebte, schulische Höhepunkte, wie Schulfeste, Tag der offenen Tür und Projekte.

RESÜMEE:

Bewiesenermaßen steht fest, dass Eines ohne das Andere nicht praktikabel ist. Es geht immerhin um die Gestaltung einer bewegungs-, gesundheits- und lernfördernden schulischen Umwelt.

Unsere Schule

  • Wir sind eine Grundschule mit verlässlichen Öffnungszeiten.
  • Wir sind eine zertifizierte "Gesunde Grundschule" seit dem 25.5.2011.
  • Wir arbeiten nach einem pädagogischen Konzept.
  • Wir wollen unseren Bildungs- und Erziehungsauftrag mit Engagement und Hingabe erfüllen.
  • Wir arbeiten vertrauensvoll und offen mit den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler zusammen.

Organisatorisches

Zeitplan eines Schultages

  • ab 7.30 Uhr: Offener Anfang
  • 1. Stunde: 7.45 Uhr bis 8.30 Uhr
  • 2. Stunde: 8.35 Uhr bis 9.20 Uhr
  • gemeinsames Frühstück (Trinkmilch, Wasser und Säfte werden angeboten) und Bewegungspause auf dem Schulhof/Spielplatz
  • 3. Stunde: 9.40 Uhr bis 10.25 Uhr
  • 4. Stunde: 10.30 Uhr bis 11.15 Uhr
  • Mittagspause (für die Schüler, die bis zur 6. Stunde Unterricht haben)
  • 5. Stunde: 11.40 Uhr bis 12.25 Uhr
  • Mittagspause (für die Schüler, die bis zur 5. Stunde Unterricht haben)
  • 6. Stunde: 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr
  • Danach gehen die Schülerinnen und Schüler in den Hort, wo sie nach den Hausaufgaben noch gemeinsam spielen und sich erholen können.

Milchversorgung:

Hielscher Frischdienst GmbH & Co. KG

Meseberger Str. 19
39326 Groß Ammensleben
Sachsen-Anhalt

Telefonnummer: 039202 87745-46
Telefaxnummer: 039202 87748

Essenversorgung:

ALEXMENÜ GmbH & Co KG

Parchauer Staße 1 B
39126 Magdeburg

Telefon Service: 0391 30036-36
Telefax: 0391 30036-66

E-Mail: info@alex-menue.de
Internet: www.alexmenü.de

Hortbetreuung:

Die Schülerinnen und Schüler können vor und nach dem Unterricht (ab 13.00 Uhr) im Schulhort betreut werden.

Was ist der "offene Anfang"?

  • Die Schüler können sich ab 7.30 Uhr in die Unterrichtsräume begeben und bereiten sich gemeinsam auf den vor ihnen liegenden Unterrichtstag vor.
  • Die Schüler können bereitgestellte Lernangebote nutzen (Lernspiele, PC im Klassenraum, Bücherecke).
  • Organisatorisches kann erledigt werden (Milchgeldkassierung, Einsammeln von Elternzetteln usw.)

Schulprogramm der Grundschule Langenweddingen (Informative Fassung)

"Die Kinder sind die besten Lehrmeister, die man wählen kann."

Johann Wolfgang von Goethe

Schulorganisation

  1. Umsetzung der flexiblen Stundentafel
  2. Organisation notwendiger Unterrichtsvertretungen und Reservestunden
  3. Sinnvoller Einsatz von Klassen- und Fachlehrkräften
  4. Weitere Arbeit am Schulprogramm
  5. Schuleigene Weiterbildungsmaßnahmen z.B. SCHILF
  6. Zertifizierungsverfahren" Gesunde Schule" am 25.05.2011
  7. ständiger Titelkampf für das Zertifikat und Verlängerung im Jahr 2014
  8. Zusammenarbeit Eltern-, Gemeinde-, Kooperationspartner
  9. Gewinnung zusätzlicher Mittel, z. B. durch Sponsoren
  10. Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften und außerschulischen Angeboten

Schulklima/Schulkultur

  1. Unsere Grundschule ist für Schüler und Lehrer eine Lern- und Arbeitsstätte und ein Ort, an dem die Formen des sozialen Umgangs miteinander erlebbar werden.
  2. Das Zusammenwirken der Lehrkräfte und die Einbeziehung der Eltern in das schulische Leben sind Voraussetzungen für den Erziehungserfolg.
  3. Das in unserem Schulprogramm vereinbarte Leitbild "Bewegte Grundschule mit dem Ziel der ganzheitlichen Gesundheitserziehung" sowie die Umsetzung aller Schwerpunkte bestimmen das Schulklima mit.
  4. Die Mitgestaltung des Schullebens sowie die Umsetzung pädagogischer Grundsätze fördern das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Schule, die Identifikation mit ihr und die Zufriedenheit aller am Schulleben Beteiligten.

Schülerleistungen

  1. Schülerleistungen sind entscheidend für die Bewertung der Qualität schulischer Arbeit.
  2. Solche sind z. B.die Ergebnisse der zentralen Leistungserhebungen, die u. a. Rückschlüsse auf den Grad des Erreichens der Ziele der Bildungsstandards ermöglichen.
  3. Gemäß dem Erlass zur Leistungsbewertung werden die Leistungen aller Schüler ab dem zweiten Schulbesuchshalbjahr bewertet.

Wir arbeiten an folgenden Schwerpunkten:

  1. Einhaltung von Regeln und Normen
  2. Verbesserung der Lernmotivation
  3. Entwicklung der Teamfähigkeit
  4. Professionalität der Lehrkräfte (regelmäßige Fortbildungen)
  5. Lehr- und Lernbedingungen

Professionalität der Lehrkräfte

Die Professionalität der Lehrenden bestimmt in hohem Maße die Unterrichtsqualität:

  1. Entwicklung methodisch-didaktischer Kompetenzen
  2. Haltungen zur eigenen Qualifizierung
  3. Bereitschaft zur Kooperation mit anderen Kollegen
  4. gemeinsam geplante Unterrichtsthemen
  5. Austausch von Leistungsbewertungen und -überprüfungen
  6. kollegiale Unterrichtsbesuche
  7. inhaltliche Verbesserung der Fachkonferenzen
  8. Erarbeitung schulinterner Lehrpläne

Leitungsgeschehen und Schulmanagement

Folgende Qualitätsmerkmale wollen wir erreichen:

  1. professionelles Schulleitungshandeln, gefördert durch Qualifikation der Führungskräfte
  2. Entwickeln von Perspektiven
  3. Kultur gegenseitigen Vertrauens und Akzeptanz bei Lehrkräften, Schülern und Eltern
  4. gesunde Wertschätzung der Schule durch ihr Umfeld
  5. Förderung der Teamentwicklung durch Mitarbeitergespräche
  6. gerechte Aufgabenverteilung innerhalb des Kollegiums
  7. Stärkung der Selbstwirksamkeit der Mitarbeiter
  8. klare Regelung von Verantwortlichkeiten
  9. sehr gute Kommunikationskultur nach innen und außen
  10. persönliche Fortbildungspläne
  11. regelmäßige kollegiale Unterrichtsbesuche

Lehr-und Lernbedingungen unserer Schule 

Wir ermöglichen ein Lernen in hoher Qualität nach folgenden Kriterien:

  • fachliche und didaktisch-methodische Qualität
  • Einsatz moderner Medien
  • Behandlung fachübergreifender Themen
  • Schreiben schuleigener Curricula
  • außerunterrichtliche Förderangebote
  • Nutzung vielfältiger Unterrichtsformen
  • Maßnahmen zur inneren Differenzierung
  • Maßnahmen zur Schüleraktivierung
  • kontinuierliche Überprüfung, ob der Lehrstoff verstanden und für Problemlösungen angewendet wird